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Autofahren immer schwerer zu Lernen

Wer früher den Führerschein machte, lernte auf dem Land die Basics. Ein unbeaufsichtigter Feldweg diente meist dazu, das Anfahren zu lernen und der Rest wurde schließlich auf Parkplätzen geübt. Anschließend nahmen die meisten Fahrschüler nur die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtstunden in Anspruch, deren Anzahl wesentlich geringer war, als heute. Aber nicht nur die Anzahl der Stunden hat sich geändert.

Am Wochenende wird teilweise zwar immer noch auf unbewachten Parkplätzen oder Feldwegen geübt, aber man ist vorsichtiger geworden. Die Kontrollen sind streng und wer erwischt wird, darf jahrelang keinen Führerschein mehr machen. Das ist dann wieder um ein großes Problem, da ohne Führerschein kaum ein Job zu bekommen ist.

Der Verkehr kann zudem in keiner Weise mit dem von vor einigen Jahren verglichen werden. Die Anzahl an Autos auf der Straße ist enorm angestiegen und die Straßen nicht dafür ausgelegt. Das führt dazu, dass das Chaos auf den Straßen vor allem zu den Stoßzeiten morgens und abends perfekt ist und gerade Fahranfänger schnell an ihre Grenzen bringen kann.

Eine gute Nachricht gibt es allerdings: die Autos sind mittlerweile sehr stark entwickelt und technisch ausgerüstet, sodass sie den Alltag im Verkehr deutlich erleichtern. Einige Modelle können sich selbst einparken, die Spur halten oder automatisch bremsen, wenn es brenzlig wird. Beim Rückwärtsfahren muss man sich teilweise nicht mehr umdrehen, da hierfür eine Rückfahrkamera verwendet werden kann. Erhältlich sind die Geräte beispielsweise unter http://www.rueckfahrkamera-test.net . Sie mögen auf den ersten Blick wie eine unnötige Spielerei wirken, sind aber weitaus mehr als das und können vor ungewünschten Schäden bewahren.