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Angenehme Wärme im Bad – so gelingt es

Das Badezimmer ist der Raum, in dem Wärme besonders wichtig ist. Schließlich hält man sich dort selten komplett bekleidet auf und kann gerade nach dem Duschen schnell zu frieren beginnen. Oft reicht einfaches Heizen allein nicht aus. Damit es wirklich warm ist im Badezimmer sollte die Heizung etwa eine Stunde vor dem geplanten Duschen auf die höchste Stufe gedreht und die Tür geschlossen werden. So kann die Wärme nicht einfach wieder entweichen.

Damit das Handtuch sich besonders angenehm auf der Haut anfühlt, kann es auf der Heizung leicht angewärmt werden, kurz bevor die Dusche betreten wird.

Nach dem Duschen ist eine rote Wärmelampe nicht nur für kleine Kinder und Babies, sondern auch für alle Erwachsenen extrem angenehm. Sie sollte so montiert werden, dass die gut auf den Körper strahlen kann. Ein guter Ort ist beispielsweise über dem Spiegel, sodass man sich während des Kämmens oder Rasierens angenehm wärmen kann.

Passende Geräte sind unter http://www.rotlichtlampetest.com erhältlich. Wer trotz allem noch friert, sollte nach dem Duschen auch die kleinsten Tropfen an Feuchtigkeit mit dem Föhn trocken machen. Die warme Föhnluft ist angenehm und das Trockenföhnen verhindert ein erneutes Frieren. Bevor es aus dem Bad hinaus geht, sollten warme Kleidungsstücke angezogen werden, die auch vorher gerne auf der Heizung gewärmt werden können. Nun werden die Fenster geöffnet, die Heizung ausgeschaltet und die Tür geschlossen.