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Anti-Rutschmatten ersetzen den Krankenschein

Die häufigste Unfallursache ist der Verlust der Kontrolle über den Körper. Dann rutschen Menschen aus, stolpern, fallen, versuchen sich abzustützen und so fort. In der freien Natur passiert dies aus glatten Steinen und Ästen, auf nassem Laub, auf unwegsamem Gelände und an schmalen Pfaden. Schutz bietet die Natur nicht, der Mensch ist allein auf seine Achtsamkeit angewiesen. In der Zivilisation helfen Anti-Rutschmatten und andere Bodenmatten wie Industriematten im Allgemeinen. Nässe, Stolperfallen und schmale Stellen drohen auch dort.

Aber die Wege sind geplant und können verändert werden. Im privaten Bereich sind Bodenmatten vor dem Eingang der Wohnung und an allen weiteren Türen üblich, die nach draußen führen. Auf diesen Bodenmatten können die Schuh gesäubert werden, um Nässe und Schmutz nicht mit in die Wohnung zu tragen. Vor und in Geschäften werden solche Bodenmatten ebenfalls eingesetzt. Aber es können an manchen Stellen Gefahren drohen, wenn der Boden glatt wird, wenn er mit Nässe in Berührung kommt. Dort helfen besondere Anti-Rutschmatten. Sie haben die Eigenschaft, die Sohlen zu bremsen, auch wenn diese schon nass geworden sind. Ein Gleiten wird immer verhindert, indem die Anti-Rutschmatten aus vielen einzelnen Teilen bestehen, die jeweils bremsende Wirkung haben und Zwischenräume lassen, damit sich Feuchtigkeit nicht an der Oberfläche sammeln kann.

In gewerblichen Räumen drohen solche Gefahren besonders, wenn Mitarbeiter oft die Räume wechseln und an Maschinen arbeiten, aus denen Flüssigkeiten austreten. Überall wo Wasser und Öl austreten kann droht Rutschgefahr, die mit Anti-Rutschmatten eingedämmt werden kann. Zwar sind Bodenmatten keine Allzweckmittel, doch können sie helfen, einige Gefahren zu lindern und die Verletzungsgefahr einzudämmen.