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Dart: Aller Anfang ist schwer

Bevor man sich sein erstes Dartset überhaupt kauft, sollte man alle Arten von Dartpfeilen und alle Kombinationen ausprobieren, und zwar so lange wie möglich. Am besten sieht man sich eine Weile unter Dartspielern um, bis man dann das benötigte findet. So kann man seine gewünschten und passenden Dartpfeile auswählen. Die Pfeile unterscheiden sich besonders in der Länge. Für einen Einsteiger eignen sich vor allem die längeren Darts, jedoch nicht länger als 16,8 cm bei dem elektronischen Dart und 30,5 cm bei dem klassischen Steeldart. Die Minidarts sehen vielleicht lustig aus, eignen sich aber für einen Dartlaien nicht. Sie sind eher schwer zu handhaben und bedürfen einer gewissen Übung beim Abwurf. Ebenso liegen sie äußerst schwierig in der Hand und bereiten dem Sportler einen gewissen Aufwand, ihn filigran und dennoch zielstrebig zu werfen.

Das Gewicht des Pfeiles ist ebenfalls äußerst wichtig. Anfänger nehmen lieber etwas schwerere Darts. Besonders hierfür eignen sich die Pfeile für Steeldart. Sie verfügen über äußerst gewichtige Stahlspitzen und liegen dem Anfänger so besser zwischen den Fingern. Um die Elektronik zu schonen, werden aber in dem E-Dart Pfeile bis zu 18 g und in dem Steeldart bis zu 50 g benutzt. Für einen besseren Griff wird das Pfeil-Barrel geriffelt. So vermeidet man unnötiges Abrutschen oder gar aus der Hand fallen. Es gibt aber auch ganz glatte Ausführungen. Für einen guten Start fängt man zuerst mit einem normal geriffelten Barrel an. Der Schaft sollte erstens gerade sein, damit man nicht schief wirft. Des Weiteren sollte er möglichst aus Kunststoff sein, da dieser sich nicht verbiegt. Um einen besseren Flug zu gewährleisten, sollten die Flügel, oder auch der Flight genannt, groß genug sein. Dart-Einsteiger sollten den Standartflight, den Diamond, aus Nylon bevorzugen. Die Gewichtsverteilung muss wie folgt aussehen: Spitze – schwer und Flügel – leicht.