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Die Hochzeit in Bildern

Fast die Hälfte aller Ehen in Deutschland werden eines Tages wieder geschieden. Doch niemand beantwortet die Frage: „Willst Du diese Frau zu deinem Weib nehmen und lieben bis dass der Tod euch scheide“ mit der Antwort: „Ja, mit einer Wahrscheinlichkeit von 46%“. Nein, ein bisschen guter Wille jenseits der kalten Zahlen ist schon vonnöten, wenn man sich auf das Abenteuer einer Ehe einlässt. Und damit man sich immer an das Treueversprechen erinnert, gibt es die Hochzeitsfotos. Die kann man sich auch in Krisenzeiten wieder einmal anschauen und das Eheversprechen auf diese Weise mental wieder erneuern. Doch wer macht eigentlich diese Hochzeitsfotos? Sicherlich, man könnte diese Aufgabe jedem Besitzer eines fotofähigen Handys übertragen.

Wenn man nicht mehr als nur Schnappschüsse erwartet, ist das kein Problem. Und moderne Smartphones machen auch sehr gute Fotos. Das ist immer wieder erstaunlich. Doch besonders feierlich werden diese Bilder dann vielleicht nicht. Auch wenn Handys heute kleine Multitalente sind, die ordentliche Fotos machen, es gibt nach wie vor auch Kameras, die mehr zu bieten haben. Sogenannte Bridgekameras haben die Möglichkeit, manuelle Einstellungen für die Belichtung und die Blende vorzunehmen. Systemkameras verfügen über wechselbare Objektive und Spiegelreflexkameras bilden im Sucher genau das ab, was nachher auch auf das Foto kommt. Und dann braucht es noch einen talentierten Fotografen. Wenn es ein Profi sein soll, dann bietet sich ein erfahrener Hochzeitsfotograf an. Auf dieser Webseite finden Sie entsprechende Angebote. Beim Profi für die Hochzeitsfotografie bekommen Sie Hochzeitsfotos, die schon kleine Kunstwerke sind. Ein guter Hochzeitsfotograf ist dazu in der Lage, die schönsten Momente so einzufangen, wie sie auch der Erinnerung entsprechen. Er (oder sie) hat ein Gefühl für Licht und für die Persönlichkeit der fotografierten Personen. Mit diesen Fotos wird der schönste Tag des Lebens erst zu dem, was er sein soll.