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Eine Reise ins schöne Island

Relativ wenige Flugstunden von Mitteleuropa entfernt liegt die Insel Island im nördlichen Atlantik. Früher nur von wenigen Touristen beachtet, gilt sie heute als Geheimtipp für Menschen, die das Ursprünglich suchen. Eine Reise ins schöne Island zeigt dem Besucher eine Natur, die in ihrer Konzentriertheit selten ist. Sie muss aber selbst erobert werden, indem sich der Gast aufmacht und sich bewegt. Doch Bustouren erleichtern die Eroberung der Insel des Nebels, des Eises und der Blüte. Doch alles außer dem Winter ist kurz und intensiv.

Aber gerade die Intensivität in der Natur zieht magisch an. Daher wird auch gesagt, dass will man nach Island reisen, muss man andere Wege gehen als bekannt. Denn auch das Ziel ist unbekannt. Schnell kann ein Ausflug auf einer weiten Ebene beginnen, die schon nach kurzer Zeit im Nebel verschwindet, bis sich am Ende die Gruppe im Gebirge wiederfindet. Wie die Wikinger einst nach Island kamen, ist teilweise bekannt. Schwer nachzuvollziehen ist die Seereise in offenen Booten, die benutzt wurden. Aber sogleich verstanden sie, dass sie eine sehr fruchtbare Insel erreicht hatten, die alles besaß, was zum Leben notwendig war. Doch das wenige Holz der Wälder war schnell gerodet, so dass viele Wikinger sich aufmachten und Amerika fanden.

Übrig geblieben sind aus dieser zeit noch viele Mythen und Legenden, die noch nicht erloschen sind. In der oft unwirklich wirkenden Natur heftet der Mensch sich an Erinnerungen und Erzählungen der Ahnen und vergisst die Traditionen kaum. Zu wechselhaft ist die Schönheit der Landschaft. Wenn der Winter ohne Frühling vom Sommer abgelöst wird, entfacht die Natur in Kürze ein Blütenmeer, das immer wieder erstaunt und fasziniert.