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Epilieren – der Klassiker unter den Enthaarungsmethoden ist noch immer beliebt

Wer heute seine Haare entfernen möchte, der hat schon beinahe mehr Auswahlmöglichkeiten als vor dem Adventskalender und jede Türe verspricht von sich, die beste zu sein. Einmal sollen die Haare mit Heißwachs entfernt werden, dann doch wieder mit Kaltwachs. Ein anderes Mal heißt es dann, dass Sugaring die beste Option sei. Gar nicht zu sprechen, von den Optionen, die man wählen kann, wenn man sich am liebsten permanent von seinen Haaren trennen will. Angefangen von Behandlungen mit Laser bis hin zu IPL gibt es hier eine Menge an Möglichkeiten. Manche Methoden kann man dabei sogar zu Hause selbst durchführen, für andere muss man sich in den Schönheits-Salon begeben und für jede Sitzung oft Hunderte an Euro bezahlen.

Da erstaunt es doch, dass noch immer sehr viele Menschen bei der Haarentfernung auf einen absoluten Klassiker setzen: Den Epilierer.

Epilieren – schmerzhaft und ehrlich

Keine Frage – das Epilieren ist schmerzhaft, die Ergebnisse sind jedoch auf keinen Fall von der Hand zu weißen und hinzu kommt auch noch, dass es sich dabei um eine sehr günstige Variante der Haarentfernung handelt. Ein Epilierer kostet einen einmaligen Anschaffungspreise von unter 100 Euro (Quelle: http://www.epilierertests.com/), danach wird alle paar Wochen eine Haarentfernung fällig, die zwar weh tut, dafür aber auch nichts kostet. In irgendeiner Weise ist das Epilieren also eine sehr „ehrliche“ Art der längerfristigen Haarentfernung. Denn man leidet ein wenig und wird danach verdientermaßen schön. Und heißt es nicht schon immer: „Wer schön sein will, muss leiden?“

Angesichts dieser Tatsache verwundert es jedenfalls kaum, dass der klassische Epilierer noch immer so viele Anhänger hat. Sowohl Frauen als auch Männer.