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Exklusive Kurhotels in Bad Hofgastein

Das Kurbad im Gasteiner Tal hat eine lange Vergangenheit. Entsprechend hoch ist das Angebot an Kurhotels in der Region um Bad Hofgastein, die entsprechende Aufenthalts-Pakete für ihre Gäste haben.  In diese Region werden seit ein paar Jahrhunderten erfolgreich Gäste durch die Gasteiner Radon-Thermalkur angelockt. Besonders um die Jahrhundertwende zeigte sich das Gasteiner Tal als Kurmetropole, die zahlreiche Kurgäste anzog. Das Kurhotel, welches gerade in dieser Zeit in Bad Gastein beziehungsweise in Bad Hofgastein errichtet wurde, weist heutzutage noch den markanten für damals jedoch üblichen Jugendstil auf.

Zunächst war Bad Hofgastein allerdings nicht für die Kurhotels und Anwendungen bekannt, sondern für den Gold- und Silberbergbau am Radhausberg, im Pochkar und im Angertal. Der Bergbau dient heute nicht mehr als primäre Einnahmequelle, heute erinnern Gebäude und Museen an den klassischen Bergbau von dereinst. An der breitesten Stelle des Tals liegt der Ort Bad Hofgastein mit seinen Kurhotels und entwickelten sich bis heute zur größten Siedlung im Gasteiner Tal. Der Ort verdankt seine Benennung dem dort errichteten Gerichtshof und erklärt dadurch den Namen „Hof in der Gastein“. Im 19. Jahrhundert blühte der Ort durch und durch auf, als Kaiser Franz der Erste, dem Ort das Bezugsrecht vom Thermalwasser übergab die Quellen von Bad Gastein anzuzapfen. Rund um die Therme Gastein wurden eine Menge Kurhotels in Bad Hofgastein erbaut sowie ein paar Pensionen und natürlich auch Restaurants. DaS „Bad“ wurde dem Namen allerdings erst in Jahre 1936 zugesprochen. Das Ortswappen spiegelt die örtliche wirtschaftliche Geschichte wider, das heißt, dass das Schild in der oberen Hälfte des Wappens einen Hammer und einen Schlägel aufweist und auf der unteren Hälfte eine hölzerne Badewanne. Die Symbole der oberen Hälfte symbolisieren den Bezug zum Bergbau, während die Badewanne natürlich auf das Thermalbad bzw. die Kurhotels von Bad Hofgastein abzielt.

Neben dem Wintersport stellt die Radon-Thermalkur die wichtigste Einnahmequelle des Ortes Hofgastein dar. Der Winter bietet hier zahlreichen Erholungssuchenden einen einmaligen Nutzen: Auf angenehme Art und Weise bieten die Kurhotels in Bad Hofgastein die Möglichkeit, den Skisport und den Thermalaufenthalt so zu kombinieren, dass der Kunde trotz buntem Programm maximalen Erholungseffekt und Genuss erhält. Tagsüber hat mal als Besucher die Möglichkeit, das Skigebiet mit seinem über 80 Pistenkilometern zu erkunden, nachmittags oder abends kann man eine der vielen Radon-Behandlungen in seinem Kurhotel in Bad Hofgastein wahrnehmen.

Im Sommer wird die Gegend zu einem empfehlenswerten Gebiet zum Wandern, wo man an manchen Tagen sogar einen Blick auf den Großglockner erhaschen kann, wenn das Wetter es zulässt. An Tagen, an denen die Wetterbedingungen nicht so gut mitspielen, ist ein Ausflug ins Gasteiner Tal gerade richtig. Mit dem Bus kann es vom Kurhotel von Bad Hofgastein zum nicht weit entlegenen Gasteiner Heilstollen gehen. Das Edelmetall Gold, wie bereits zuvor erwähnt, wurde im Bergstollen abgebaut, bevor man eine weitere Einnahmequelle in den Radon – Kuren erkannte und diese für sich ökonomisch zu nutzen wusste. Eine andere Therapiestation um sich zu entspannen kann man ganz leicht mit dem Zug erreichen und damit zeitgleich die Natur und Umgebung aus einer anderen Perspektive entdecken. Jährlich kommen etwa 14.000 Patienten in ein Kurhotel in Bad Hofgastein um dem Alltag zu entfliehen, Erkrankungen zu lindern und dem Bewegungsapparat eine Pause zu gönnen und Erholung pur einfach mal miterleben zu können.