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Headhunter arbeiten sehr diskret

Viele Unternehmen haben ihre Schwierigkeiten, mit der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise zu Recht zu kommen und suchen nach geeigneten Mitarbeitern, um ihren Betrieb wieder nach vorne zu bringen und wettbewerbsfähig zu machen. Immer mehr setzen dabei auf die professionelle Hilfe eines Headhunters, der in ihrem Auftrag nach qualifizierten Spitzenleuten sucht.

Aber nicht nur die großen Konzerne, die Posten in der Führungsetage neu besetzen wollen, wenden sich an einen Headhunter, auch immer mehr Unternehmen aus dem Mittelstand engagieren einen erfahreren Headhunter und überlassen nichts mehr dem Zufall.

Headhunter sind ein bisschen wie Geheimagenten, denn sie gehen ausgesprochen diskret und sehr vorsichtig vor. Sie rufen einen geeigneten Kandidaten zunächst an und sagen lediglich, dass sie als Personalberater tätig sind und dass sie eventuell ein sehr interessantes Angebot hätten. Signalisiert der Kandidat Interesse, dann wird ein zweites Telefonat vereinbart.

Viele, die von einem Headhunter angerufen werden, sind neugierig und fühlen sich in den meisten Fällen auch ein wenig geschmeichelt. Umso einfacher wird für den Headhunter dann das zweite Gespräch. In diesem Gespräch verrät der Headhunter dann schon weitere Details, aber ohne den Namen des Unternehmens zu verraten, in dessen Auftrag er anruft.

Auch das Thema Geld kommt noch nicht zur Sprache. Vielmehr möchte sich der Headhunter ein genaueres Bild machen, zum Beispiel über den bisherigen beruflichen Werdegang und er fühlt auch vor, ob der Kandidat vielleicht auch bereit wäre, in eine andere Stadt zu ziehen. Diese Frage, die an sich harmlos erscheint, kann von zentraler Wichtigkeit sein, denn wenn die Familie des Wunschkandidaten Nein sagt, dann kann auch der beste Headhunter nicht mehr viel erreichen.