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Junge Männer und die Online-Apotheke

Arztbesuche können frustrierend sein. Erst benötigt man einen Termin und dann muss man trotzdem eine Stunde (oder mehr) im Wartezimmer sitzen. Da hört man die anderen Patienten husten und die Nase schniefen. Und man kann sich ausrechnen, welche Krankheiten man sich als nächstes holt. Freundlich schüttelt mir der Hausarzt dann gleich zur Begrüßung die Hand. Welchen Patienten hat er damit zuletzt angefasst. Und dann kommt der eigene Vortrag der Beschwerden. Der Arzt wirkt irgendwie gehetzt und wer das überfüllte Wartezimmer gesehen hat, weiß auch warum. Und die Diagnose des Mediziners wiederholt dann schlichtweg jenes, was ich ihm selbst gerade erzählt habe.

Dann vielleicht noch die Frage: „Soll ich Sie krankschreiben?“ – „Nein, ich bin Selbständig.“ Oder noch: „Soll ich Ihnen Schmerztabletten verschreiben?“ Die medizinische Beratung scheint manchmal sehr einsilbig zu sein. Warum eigentlich müssen die Mediziner dann so lange studieren? Viele Männer sind regelrechte Arztmuffel und dafür gibt es (wie oben beschrieben) ja auch viele Gründe. Vielleicht ist es die Alternative, direkt die Apotheke aufzusuchen? Aber auch das kann unangenehm sein. Vor allem dann, wenn eben gewisse „Männerprobleme“ im Spiel sind. Und damit ist nicht immer nur der Haarausfall gemeint. Es gibt ja auch verschiedene Probleme, die sich im Schlafzimmer abspielen können. Und auch jüngere Männer haben mit solchen Sorgen zu kämpfen. Den Arzt vermeiden und die Apotheke vermeiden? Was bleibt denn dann noch als Option? Noch etwas diskreter als die Apotheke in der Innenstadt ist natürlich die Online-Apotheke. Hier tätigen Sie Ihre Bestellung einfach über das Internet und nach ein paar Tagen kommt die benötigte Medizin per Post. Da müssen Sie Ihre Probleme nicht in der Öffentlichkeit vortragen und da gibt es auch keine anderen Apothekenbesucher, die Ihren Vortrag versehentlich mit anhören können.

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