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Der Stoff für das Pedelec

Mit Stoff ist nicht die physische Kraft des Radlers gemeint sondern, dass was den Elektromotor des Fahrrads antreibt, der Akku. Je nach Elektrofahrradtyp gibt es das Pedelec –Akku oder E-Bike Akku, wobei der Sinn bei beiden der gleiche ist, Energie geben damit der Fahrer so schnell ankommt wie möglich. Bei den Energiezellen der Akkus gibt es verschiedene Techniken, zum einen den Bleigel-, den Nickel-Cadmium-, den Nickel-Metallhydrid und den Lithium-Ionen Akku. In dieser Reihenfolge liefern die vier Typen eine steigende Energieeffizienz sowie eine größere Speicherkapazität. Doch schon jetzt wird eifrig weiter an neuen Möglichkeiten geforscht um die Effektivität des Pedelec-Akku und des E-Bike Akkus weiter zu steigern. Die Akkus sind immer noch eines der größeren Probleme der Elektrofahrräder, da sie häufig kaputt gehen bzw. keine hohe Reichweite haben. Das hat im letzten Jahr zu vielen Reklamationen geführt und dazu, dass nun vorwiegend auf Bosch und Panasonic Motorsysteme gesetzt wird. Jedoch ist der Fortschritt bei den Akkus jetzt schon zu erkennen, sodass diese schon oft gar nicht mehr auf dem ersten Blick entdeckt werden, da sie entweder in den Pedalen sitzen zur Tretunterstützung, welches das Pedelec-Akku ist, oder hinter Zusatzrahmen bzw. sie sind direkt im Gepäckträger integriert, wie bei dem E-Bike Akku.

Neue Entwicklungen

Die Technik wird sich in den nächsten Jahren rasant entwickeln, da der Elektrofahrradmarkt schon jetzt enorme Zuwächse verzeichnet, besonders in den Städten und bei Pendlern. Bei der Reichweite gibt es inzwischen Akkus, womit der Fahrer es 125 km weit schafft, was jedoch eine relativ teure Variante darstellt. Der Trend geht klar in Richtung weitere Strecken, wobei die Fahrer gespannt sein dürfen, was das Pedelec-Akku und E-Bike Akku demnächst für Technik bereithalten.