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Reden halten ist nichts für die normalen Menschen, die sich hinter ihren Schreibtischen verstecken. Jedoch muss spätestens in der Universität damit begonnen werden, ein wenig mehr mit Reden zu tun zu bekommen. Hier werden nämlich immer weiter Vorträge von den Studenten und Studentinnen verlangt, die sich durchaus hinter ihren Unterlagen verstecken würden. Allerdings muss zur gleichen Zeit erwähnt werden, dass die Angst vor dem Redenhalten einfach nur damit zu tun hat, dass Versagungsängste vorhanden sind. Wenn sich darauf eingelassen wird, sich nicht mit seinen Ängsten zu befassen, kann sich ganz leicht zu einem tollen Redner entwickelt werden. Es ist aber wichtig, dass ein wenig Hintergrundwissen zum Halten von Reden erhalten wird. Grundsätzlich bieten sich Kongresse für Redner an, die gerne noch ein wenig besser werden möchten, um weitere Erfahrungen zu sammeln. Grundlagen in der Rhetorik werden hier vermittelt und zur gleichen Zeit werden besondere Ausdrucksweisen erwähnt, die in einer Rede wichtig sind. Auch negative Dinge sollten in Reden komplett vermieden werden, um nicht aufzufallen und negatives Feedback zu erhalten. Die Ausdrucksweise ist immer sehr wichtig. Fremdwörter zu kennen und diese gerne zu verwenden ist zwar sehr schön, jedoch für viele Zuhörer unverständlich. Diese sollen sich natürlich wohlfühlen und den Redner gut verstehen. Es muss sichergestellt werden, dass sich gut verständlich ausgedrückt wird, um anschließend dauerhafte Zuhörer für sich gewinnen zu können.

Körpersprache ist aber ebenso notwendig wie die Sprache selbst. Einige Zuhörer haben schon häufig die Räume verlassen, als ein verkrampfter Redner vor den Leuten stand und nur bruchweise Sätze mitteilen konnte.