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Was ist bei Tattoos und Piercings zu beachten?

Was ist bei Tattoos und Piercings zu beachten?

Überall, wo man hinsieht, entdeckt man Menschen mit Piercings oder Tattoos. Die moderne Körperkunst gewinnt immer mehr Liebhaber für sich. Doch auf was sollte man vor der Anschaffung einer solchen Kunst achten? Welche Risiken gibt es und was ist bei der Wahl des Studios zu beachten? Der folgende Text gibt wichtige Tipps und Hinweise zum Thema Tattoo und Co

Die Wahl des Studios
Das Studio sollte man sich vorab am besten immer persönlich ansehen. Wird in dem Studio geraucht oder habe sogar Tiere zutritt in die Räumlichkeiten, sollte man am besten direkt wieder gehen. Hygiene ist in solchen Studios oberstes Gebot. Genau aus diesem Grund schaut auch regelmäßig das Gesundheitsamt vorbei. Man sollte sich im Klaren sein, dass Piercer oder Tatowierer kein anerkannter Beruf ist und aus diesem Grund von jedem ausgeführt werden kann. Bietet jemand Arbeiten zu besonders günstigen Preisen an, die enorm unter dem Durchschnitt liegen, sollte man unbedingt stutzig werden.  ein bekanntes Studio in Zürich ist zum Beispiel Giahi

Es ist vor allem auch sehr wichtig, dass man sich in dem Studio wohl und gut beraten fühlt. Ein ausführliches Aufklärungsgespräch ist unerlässlich, ebenso wie dieses zu unterzeichnen. Außerdem ist das Stechen eines Piercings erst ab dem 14. Lebensjahr erlaubt und dass auch nur in Begleitung eines Elternteils. Man sollte darauf achten, dass der Piercer nur hochwertigen Schmuck im Sortiment führt, der zu keinen Entzündungen führt. Sucht man ein Studio, was all diese Kriterien erfüllt, könnte das Tattoo Studio Zürich eine gute Wahl sein.

Risiken beim Tattoo
Fehlende Hygiene kann eine Infektion mit Aids, Hepatitis oder anderen Krankheiten zur Folge haben. Aus diesem Grund ist es erst ein Jahr nach dem Tätowieren möglich, wieder Blut zu spenden. Auch eine sorgfältige Reinigung der Wunde ist unerlässlich, da es sonst zu schweren Entzündungen kommen kann und der Körper kann mit einer Abstoßreaktion reagieren. Außerdem kann es zu allergischen Reaktionen kommen, sollte eine Übersensibilität der Bestandteile bestehen. Eine sachgemäße Arbeit unter strengen, hygienischen Bedingungen, ebenso wie eine konsequente Pflege nach der Behandlung ist unverzichtbar. Tattoo Studio Zürich klärt über die Nachbehandlung ausführlich auf.

Risiken beim Piercen
Die Risiken beim Piercen kommen auf die jeweiligen Körperregionen an, in der das Piercing gestochen wird. Beim Piercen im Ohrknorpel ist die Heilungsphase zum Beispiel länger, als beim Ohrläppchen-Piercing, was auf das unterschiedliche Gewebe zurückzuführen ist.

Bei einem Zungenpiercing passiert es sehr oft, dass die Zunge anschwillt. Da die Durchblutung hier aber sehr gut ist, heilt ein Piercing an der Zunge in der Regel recht schnell ab.

Ein Brustpiercing kann vor allem in der Stillzeit für Probleme sorgen. Es kann zum Durchstoßen eines Milchganges kommen, was zu späteren Problemen in der Stillzeit führen kann.

Der Bauchnabel ist ein perfekter Nährboden für Bakterien. Aus diesem Grund entzündet sich diese Stelle sehr häufig. Ein weiterer Grund ist die enge Kleidung, die häufig in der Bauchnabelgegend scheuert. Weite und lockere Kleidung kann Abhilfe schaffen.

Wichtig ist vor allem immer ein geeigneter Piercingschmuck. Auf billige Materialien sollte dringend verzichtet werden. Ebenso darf der Schmuck nicht zu schwer sein oder zu dünn, da er so vom Körper gegebenenfalls abgestoßen werden kann. Dadurch kommt es zu schmerzhaften Entzündungen und Eiterbildung. Tattoo Studio Zürich berät ausführlich über die möglichen Risiken und wie diese verhindert werden können. Für weitere Fragen klicken Sie hier.