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Wie man den Kunden stoppt

Warum stehen die leckeren (und meist auch teueren) Süßigkeiten immer an der Kasse? Die Antwort kennen wir alle: Je länger die Schlange an der Kasse, desto eher fangen Kinder an sich zu langweilen. Und dann werden die Bedürfnisse nach etwas Trost im Sinne einer Leckerei laut. Und manchmal werden dann auch die Kinder laut. Und die Eltern ernten böse Blicke von Seiten der anderen Anstehenden und wer möchte schon als Rabenmutter oder hartherziger Vater dastehen, wenn die Kinder jammern? Es ist oft so einfach, eine dieser Kassenangebote in den Einkaufswagen zu laden, um etwas Druck aus der ganzen Situation zu nehmen. Und ehrlich gesagt: Ein zusätzlicher Euro im Kontext des ganzen Familieneinkaufs ist auch kein solch gewaltiger Kostenfaktor, den man hinterher schmerzlich auf den Kontoauszügen bemerkt.

Mit solchen kleinen Manipulationen erzielen die Supermärkte und Discounter ihre Umsätze. Wer kommt nicht ins Lebensmittelgeschäft mit dem Vorsatz nur jene weiße Billigware zu kaufen, die tatsächlich zum Leben gebraucht wird. Und kommt nachher mit einem prallgefüllten Einkaufswagen zum Auto, der auch eine ganze Menge von Waren enthält, die gar nicht auf dem Einkaufszettel standen? Besonders interessante Produkte sollen dann zum Blickfang werden. Und was besonders intereressant ist, entscheidet dann nicht immer der Kunde, sondern vor allem auch der Anbieter. Bisweilen muss man sich regelrecht für die günstigen Angebote bücken (was in psychologischer Hinsicht einer Ernierigung gleichkommt) und wie ärmlich sieht ein Einkaufswagen aus, der nur aus den explizit mit einer weißen Verpackung markierten Produkten gefüllt ist? Kundenstopper sind ein Instrument, den Blick des Kunden zu beeinflussen. Kundenstopper bekommt man im auszeichner.de Shop. Dieser Onlineshop liefert (wie es der Name schon vermuten lässt) auch Auszeichnungsgerätschaften und die damit verbundenen Verbrauchsmaterialien. Der Einzelhandel kann auf fundierte Studien zurückgreifen, die die Bewegung von Kunden und ihre Suche nach den gewünschten Produkten analysieren. Denn die Reihenfolge der platzierten Waren ist auch kein Zufall. Ein Kundenstopper ist dann eine gute Lösung, wenn es darum geht, den Blick des Kunden ganz gezielt in Aspruch zu nehmen.

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