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Wohnraumlüftung ist ein modernes Lüftungssystem

Die Thematik „Alternative Energie“ ist ein aktuelles Motiv im alltäglichen Leben und ist ein wichtiger Punkt, sobald es um Wohnplanung oder Hausplanung geht. Eine Option der alternativen Energie ist die „Wohnraumlüftung“.

Was bedeutet jetzt kontrollierte Wohnraumlüftung?
KWL steht für kontrollierte Wohnraumlüftung und steht in der Anfrage an alternativen Energien hoch im Kurs. Es ist ein vollends selbsttätiges System, das be- und entlüftet. Dieses Anlage lässt sich sehr bequem über eine zentrale Stelle steuern, aber es funktioniert auch, dass man das System über verschiedene Geräte aus regelt. Nach der Funktion unterscheidet man in diesem Fall Abluftsystem, Zuluftsystem, eine Kombination aus beiden, mit und ohne Wärmerückgewinnung oder die Wärmepumpe. Das moderne Lüftungssystem kann wie zuvor bereits erwähnt zentral bzw. regional eingebaut bzw. kontrolliert werden.

Wer gerne rasch in der Konzeption und in der Implementierung des Wohnraumlüftungssystems sein will, der kann schon im Vorhinein mit den fertigen Ideen zur entsprechenden Firma gehen. Nach Entwurf und Auftragserteilung können die ersten Lüftungsmechanismen auf der Decke oder an den Wänden montiert werden. Über die Anlage werden Gerüche und sauerstoffarme Luft abtransportiert und diese über ein Zirkulationssystem, das die Luft in Frischluft wandelt, erneut frei gesetzt. Mit der Zirkulation werden in den Räumlichkeiten die früher justierten Temperaturen konstant gehalten sowie dafür gesorgt, dass permanent Frischluft gewährleistet ist. Auch die Lärmkulisse wird dabei in den Hintergrund gedrängt, für den Fall, dass man straßenseitig die Fenster hat und ferner berücksichtigt, dass man künftig keine Fenster mehr aufmachen muss. Neben den bereits erwähnten Pluspunkten der Wohnraumlüftung sollte man insbesondere erwähnen, dass man besonders Energie einspart. Ebendiese ersparte Energie wirkt sich positiv auf die eigene Geldtasche aus und logischerweise auf die Wohlbefinden. Mit der geregelten Anlage beugt man zudem Schimmel und frei gewordene Schadstoffe, die sich in den Räumen existieren können, wahrnehmbar vor.

Promis, wie Hans Knauss, schwören auf die Wohnraumlüftung. Die Umsetzung der entworfenen Wohnraumlüftung war absichtlich, denn Herr Knaus legte Wert darauf, in den verschiedenen Räumen eine konstante Temperatur zu halten und dafür zu sorgen, dass stets ein Austausch von Luft herrschte. Diese erwähnten Vorteile, die für sich sprechen, waren erwartungsgemäß ausschlaggebend für die Montage im Haus. Diese Pluspunkte machen sich im Haus ebenso sofort bemerkbar. Niedrigenergie- und Passivhäuser zwingen den Eigentümer buchstäblich dazu, sich über regenerative Energie Vorstellungen zu machen, denn diese Häuser benötigen durch die ausgezeichnete Isolierung eines Zirkulationssystems. Andernfalls würde genau der gegenteilige Effekt damit erreicht werden.

Blow-Door-Tests sind empfehlenswert, falls man in bestehenden Gebäuden leben möchte oder in einen Neubau beziehen möchte. Mit diesem Test kann die Luftwechselrate ermittelt werden. Nach Ermittlung dieser Messdaten kann man erkennen, wie gewaltig die Belüftung von außerhalb ist. Sollte man sich für eine neue Anlage der Wohnraumlüftung entscheiden, wird man an einem Tausch der Fenster nicht vorbei kommen. Zeitgemäße Systeme erfordern dichte Hausfenster. Daher sollte man so ein Großprojekt so gut wie bis ins Detail planen und sich Kostenvoranschläge von verschiedensten Lieferanten vorlegen lassen. Zwar werden zu Beginn die Anschaffungskosten etwas größer als erwartet ausfallen, mit der Zeit jedoch wird sich das System definitiv rentieren.